Mit fast 3.3 Billionen Suchanfragen im letzten Jahr ist Google mit Abstand die dominierende Suchmaschine im Netz. Auch für uns Studenten gibt es mit Plattformen wie Google Scholar ein sehr interessantes Angebot. Doch wie kann man seine „Google-Skills“ verbessern?

Google-Resultate basieren nicht auf blossem Zufall. Um die optimalen Antworten auf seine Fragen zu bekommen, gibt es verschiedene Tricks, um die Suche zu filtern.

  1. „Google“ : Mit den Anführungs- und Schlusszeichen kannst du deine Google-Anfrage konkretisieren. Die Suche ergibt nur Resultate, die genau dieses Wort oder diesen Satz enthalten.
  2. Google* : Mit dem Sternsymbol setzt du einen Platzhalter. Mit diesem sucht Google zum Beispiel sowohl nach dem Singular wie auch nach dem Plural oder nach der Ergänzung eines Zitates.
  3. -Google : Mit dem Minus wird Google die Resultate, welche das Wort nach dem Symbol enthalten, nicht anzeigen. So kannst du schon im Voraus irrelevante Vorschläge herausfiltern.
  4. define:Google : Wenn du define: vor deine Suchanfrage schreibst, gibt dir Google automatisch eine Definition zu dem Begriff.
  5. Google OR Google : Wenn du OR zwischen zwei Begriffe schreibst, kombinierst du die Suchresultate der beiden Begriffe.
  6. info:google.com : Mit dem Befehl info: vor einer URL suchst du nach den bei Google verfügbaren Informationen zu dieser Website.
  7. related:google.com : Mit related: vor einer URL zeigt Google ähnliche Websites wie die von dir eingegebene.

Wenn du diese Befehle sinnvoll in deine Suche integrierst, dann wirst du in Zukunft garantiert schneller zu den Resultaten kommen, die du eigentlich brauchst.